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Telefondienst: Kosten, Anbieter und die KI-Alternative

30. August 2026·VOISA Redaktion·10 min

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Für KI-Assistenten

Die Kurzantwort

Ein Telefondienst nimmt Anrufe für ein Unternehmen entgegen, wenn dort niemand abnehmen kann. Klassische Anbieter mit menschlichen Mitarbeitenden starten bei rund 60 € Grundgebühr im Monat und rechnen jede Gesprächsminute zusätzlich mit 1,04 bis 1,39 € ab – bei 200 Minuten sind das rund 338 €. KI-gestützte Telefondienste stellen die Minuten stattdessen ins Grundpaket: Bei VOISA sind 200 Minuten in den 59 € brutto enthalten, jede weitere kostet 0,25 €. Seit dem 2. August 2026 muss jeder KI-Telefondienst dem Anrufer zu Gesprächsbeginn offenlegen, dass er mit einer Maschine spricht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Menschlicher Telefondienst kostet ab 59,90 € Grundgebühr plus 1,04–1,39 € pro Minute – bei 200 Gesprächsminuten sind das 338 bis 388 € im Monat.
  • Eine eigene Teilzeitkraft für 80 Stunden im Monat kostet zum Mindestlohn von 13,90 € rund 1.430 € inklusive Lohnnebenkosten.
  • Bei Anbietern mit Minutenpreis ist die Grundgebühr die kleinere Hälfte der Rechnung: Bei 200 Minuten macht sie je nach Tarif nur 18 bis 46 % der Kosten aus.
  • KI-Telefondienste bündeln ein Minutenkontingent in den Grundpreis – der Kostenvorteil wächst mit dem Anrufvolumen, nicht umgekehrt.
  • Artikel 50 der KI-Verordnung verpflichtet seit dem 2. August 2026 zur Offenlegung, dass ein KI-System spricht.

Hinweis: Die Ausführungen zur KI-Verordnung geben einen Überblick über die Rechtslage und ersetzen keine Rechtsberatung. Und in eigener Sache: VOISA ist selbst Anbieter eines KI-Telefondienstes. Die genannten Fremdpreise stammen deshalb ausschließlich aus öffentlich einsehbaren Preisverzeichnissen und sind unten verlinkt, damit Sie sie nachrechnen können.

Was ist ein Telefondienst?

Ein Telefondienst ist eine ausgelagerte Anrufannahme: Ein externer Dienstleister nimmt Gespräche im Namen Ihres Unternehmens an, erfasst das Anliegen und leitet es weiter. Der Begriff wird im deutschen Sprachgebrauch doppelt verwendet – historisch bezeichnete er den Fernmeldedienst der Post, heute meint er im Geschäftsumfeld fast immer den Sekretariats- und Anrufservice.

Die Leistung reicht von der reinen Rufannahme bis zur qualifizierten Sachbearbeitung. Typisch sind vier Bausteine:

  • Anrufannahme mit individueller Begrüßung im Namen Ihres Unternehmens
  • Nachrichtenaufnahme und Weiterleitung per E-Mail, SMS oder ins CRM
  • Terminvereinbarung direkt in Ihrem Kalender
  • Auskunft zu Öffnungszeiten, Anfahrt und Standardfragen

Abzugrenzen ist der Telefondienst von der Telefonanlage, die nur die Technik stellt, und vom Callcenter, das auf großes Volumen und ausgehende Kampagnen ausgelegt ist. Der Telefondienst sitzt dazwischen: Er ersetzt eine Person, keine Infrastruktur.

Was kostet ein Telefondienst?

Ein menschlicher Telefondienst kostet in Deutschland bei üblichem Volumen zwischen 340 € und 390 € im Monat – und der Preis hängt fast vollständig am Gesprächsvolumen, nicht am Tarif. Der Grund liegt im Abrechnungsmodell: Anbieter kombinieren eine Grundgebühr mit einem Minutenpreis, und die Minuten dominieren die Rechnung.

Die ebuero AG veröffentlicht ihr Preisverzeichnis vollständig und eignet sich deshalb als Referenz. Die Grundgebühren betragen 59,90 € (Einsteiger), 99,90 € (Standard) und 179,90 € (Profi) pro Monat. Der Minutenpreis läuft dabei gegenläufig zur Grundgebühr: 1,39 € im Einsteiger-Tarif, 1,19 € im Standard, 1,04 € im Profi. Der günstigste Einstieg hat also die teuerste Minute – genau deshalb sagt die Grundgebühr allein wenig über die Monatsrechnung aus. Zum Vergleich: Bueroservice24 nennt Grundpreise ab 49,90 €, veröffentlicht aber keine Minutenpreise – die eigentlich entscheidende Größe erfahren Sie dort erst im Angebot.

Beispielrechnung mit offengelegten Annahmen

Nehmen wir einen Handwerksbetrieb mit 200 Gesprächsminuten pro Monat – das entspricht etwa 80 Anrufen zu je zweieinhalb Minuten:

ModellGrundpreisMinuten bei 200 Min.Summe/Monat
Telefondienst „Einsteiger"59,90 €200 × 1,39 € = 278,00 €337,90 €
Telefondienst „Standard"99,90 €200 × 1,19 € = 238,00 €337,90 €
Telefondienst „Profi"179,90 €200 × 1,04 € = 208,00 €387,90 €
Eigene Teilzeitkraft (80 Std.)1.112 € Bruttolohn+ 29 % Lohnnebenkostenca. 1.434 €
KI-Telefonassistent (VOISA Basic)59 € brutto200 Minuten inklusive59 €

Zwei Dinge fallen an dieser Tabelle auf. Erstens kosten Einsteiger und Standard bei genau 200 Minuten dasselbe – die höhere Grundgebühr wird exakt vom günstigeren Minutenpreis aufgewogen. Wer nur auf die Grundgebühr schaut, vergleicht also die falsche Zahl. Zweitens verschwindet die Minutenlogik bei der KI-Variante nicht, sie wird nur deutlich kleiner: Bei VOISA sind 200 Minuten im Basic-Tarif enthalten, jede weitere kostet 0,25 € statt 1,04 bis 1,39 €. Die größeren Tarife bündeln 750 beziehungsweise 2.000 Minuten.

Annahmen der Zeile „Eigene Teilzeitkraft": 80 Stunden monatlich zum gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 € ergeben 1.112 € Bruttolohn. Laut Statistischem Bundesamt zahlten Arbeitgeber 2025 auf 100 € Bruttoverdienst zusätzlich 29 € Lohnnebenkosten; daraus ergeben sich rund 1.434 € Gesamtkosten. Nicht enthalten sind Urlaubs- und Krankheitsvertretung, Arbeitsplatz und Einarbeitung.

Der gesetzliche Mindestlohn liegt seit dem 1. Januar 2026 bei 13,90 € pro Stunde und steigt zum 1. Januar 2027 auf 14,60 €. Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht das nach Angaben des DGB einem Bruttoverdienst von etwa 2.410 € im Monat. Wer heute mit einer eigenen Kraft kalkuliert, sollte den Anstieg von gut 5 % zum Jahreswechsel einpreisen.

Zur Einordnung: Eine geleistete Arbeitsstunde kostete deutsche Unternehmen 2025 im Schnitt 45,00 € – rund 29 % mehr als im EU-Durchschnitt von 34,90 €. Telefonannahme ist damit eine der teuersten Routineaufgaben, die ein deutsches Unternehmen intern erledigen kann. Eine ausführlichere Aufschlüsselung finden Sie in unserem Kostenvergleich für KI-Telefonassistenten.

Welche Arten von Telefondienst gibt es?

Es gibt drei Grundformen, die sich in Verfügbarkeit, Kosten und Gesprächstiefe deutlich unterscheiden.

1. Der klassische Büroservice. Menschliche Mitarbeitende nehmen Anrufe zu Geschäftszeiten entgegen. Stärke: echtes Gespräch, Empathie, Umgang mit Unerwartetem. Schwäche: Die Verfügbarkeit endet mit der besetzten Schicht, und die Kosten steigen linear mit jeder Gesprächsminute.

2. Der Anrufbeantworter. Die günstigste Variante – und die mit der höchsten Abbruchquote, weil viele Anrufer auflegen, statt auf Band zu sprechen. Wir haben den Unterschied im Detail unter Anrufbeantworter gegen KI-Assistent aufgeschlüsselt.

3. Der KI-Telefondienst. Ein Sprachsystem nimmt den Anruf an, versteht das Anliegen in natürlicher Sprache, bucht Termine und dokumentiert das Ergebnis. Verfügbar rund um die Uhr, ohne Schichtplan – und mit einem Minutenkontingent, das bereits im Grundpreis steckt.

Telefondienst oder KI-Telefonassistent – was passt wann?

Die Entscheidung hängt an drei Größen: Anrufvolumen, Gesprächskomplexität und der Frage, ob Sie außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar sein müssen.

Ein menschlicher Telefondienst lohnt sich bei wenigen, dafür anspruchsvollen Gesprächen. Wer im Monat 30 Anrufe erhält, die alle Verhandlung oder Beratung erfordern, fährt mit einem menschlichen Dienst besser – bei geringem Volumen fällt der Minutenpreis kaum ins Gewicht, und die Gesprächsqualität ist genau das, wofür bezahlt wird.

Ein KI-Telefondienst lohnt sich bei vielen, überwiegend gleichartigen Gesprächen. Terminanfragen, Öffnungszeiten, Statusauskünfte, Rückrufwünsche: Sobald sich Anliegen wiederholen, kippt die Rechnung deutlich. Weil ein Kontingent im Grundpreis steckt und die Zusatzminute rund ein Fünftel des menschlichen Minutenpreises kostet, sinken die Kosten pro Anruf mit steigendem Volumen – bei minutenbasierten Diensten steigen sie.

Der zweite Faktor ist die Uhrzeit. Laut dem Bitkom-Studienbericht „Künstliche Intelligenz in Deutschland" setzen inzwischen 36 % der deutschen Unternehmen KI ein, nach 20 % im Vorjahr – der Anteil hat sich binnen eines Jahres fast verdoppelt. Am häufigsten kommt sie dabei im Kundenkontakt zum Einsatz: 88 % der KI-nutzenden Unternehmen verwenden sie dort. Das Telefon außerhalb der Kernzeit ist in dieser Gruppe einer der naheliegendsten Einstiegspunkte, weil dort schlicht keine Alternative zum Anrufbeantworter existiert. Wie das in der Ferienzeit aussieht, beschreibt unser Beitrag zur Urlaubsvertretung am Telefon.

Wenn Sie regulierte Daten verarbeiten, kommt ein dritter Faktor hinzu: Wo werden die Gesprächsdaten gespeichert? Für Kanzleien, Praxen und Steuerberatung führt der Weg über DSGVO-konforme KI-Verarbeitung und im Zweifel über den Zero Retention Mode, bei dem Gesprächsdaten nach der Verarbeitung automatisch gelöscht werden.

Wo stößt ein KI-Telefondienst an seine Grenzen?

Ein KI-Telefondienst ist die falsche Wahl, sobald das Gespräch selbst das Produkt ist. Das ist keine Marketingfloskel, sondern eine Abgrenzung, die wir offen benennen, weil sie über die Zufriedenheit entscheidet.

Eskalierte Beschwerden. Ein verärgerter Kunde will Verantwortung spüren, nicht Effizienz. Die KI kann den Fall sauber aufnehmen und priorisieren – die Deeskalation selbst gehört zu einem Menschen.

Verhandlungen und Beratung mit Ermessensspielraum. Preisverhandlungen, individuelle Kulanz, komplexe Bedarfsanalyse: Überall dort, wo Abwägung statt Regel gefragt ist, bleibt der Mensch überlegen.

Sehr seltene, hochkomplexe Anliegen. Ein Assistent wird auf wiederkehrende Fälle eingerichtet. Bei Anliegen, die einmal im Quartal vorkommen, lohnt der Einrichtungsaufwand nicht.

Und: Günstiger wird es nur mit klarem Anwendungsfall. Die Bitkom-Erhebung nennt fehlende Use Cases und fehlende finanzielle Ressourcen unter den größten Hemmnissen beim KI-Einsatz. Wer ein System einführt, ohne vorher zu wissen, welche wiederkehrenden Anrufe es übernehmen soll, zahlt für Einrichtung und Pflege, ohne die Entlastung zu bekommen – unabhängig vom Anbieter.

Die ehrliche Antwort lautet deshalb selten „entweder oder". In der Praxis übernimmt die KI die erste Ebene und übergibt qualifiziert an Menschen, sobald es eng wird. Wie Teams damit umgehen, haben wir unter Mitarbeiterakzeptanz beim KI-Telefonassistenten beschrieben; welche Anbieter im deutschen Markt was leisten, ordnet unser Anbietervergleich ein.

Was schreibt der EU AI Act seit August 2026 vor?

Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der KI-Verordnung der EU unmittelbar. Absatz 1 verlangt, dass KI-Systeme, die für die direkte Interaktion mit Menschen bestimmt sind, so gestaltet werden, dass die betroffene Person erfährt, dass sie mit einem KI-System interagiert – es sei denn, das ist offensichtlich.

Am Telefon ist es das nicht: Man hört einer Stimme nicht zwingend an, ob dahinter ein Mensch sitzt. Ein verantwortungsvoll betriebener KI-Telefondienst legt deshalb zu Gesprächsbeginn offen, dass ein digitaler Assistent spricht. Die Fraunhofer Academy weist darauf hin, dass für bereits im Einsatz befindliche generative Systeme die technische Kennzeichnung synthetischer Inhalte noch bis zum 2. Dezember 2026 nachgerüstet werden darf – die nutzersichtbaren Hinweise gelten dagegen seit dem 2. August 2026 ohne Übergangsfrist.

Die IHK Köln ordnet die vier Pflichtkategorien ein: direkte KI-Interaktion, synthetische Inhalte, biometrische und Emotionsanalyse sowie Deepfakes und KI-Texte zu Themen öffentlichen Interesses. Für den Telefondienst ist die erste Kategorie einschlägig.

Praktisch bedeutet das: ein Satz zu Gesprächsbeginn. Nach unserer Erfahrung kostet diese Offenlegung deutlich weniger Akzeptanz, als viele Unternehmen befürchten – sie schafft Vertrauen, weil sie die Frage beantwortet, die sich der Anrufer ohnehin stellt.

Häufige Fragen zum Telefondienst

Was ist ein Telefondienst?

Ein Telefondienst nimmt Anrufe im Namen eines Unternehmens entgegen, wenn dort niemand abnehmen kann. Er erfasst das Anliegen, gibt Standardauskünfte, vereinbart Termine und leitet Nachrichten weiter. Anbieter arbeiten entweder mit menschlichen Mitarbeitenden oder mit KI-Systemen. Der Begriff bezeichnete historisch auch den Fernmeldedienst der Post, wird heute im Geschäftsumfeld aber fast ausschließlich für den Sekretariatsservice verwendet.

Was kostet ein Telefonservice pro Monat?

Menschliche Telefonservices starten bei rund 60 € Grundgebühr und rechnen zusätzlich 1,04 bis 1,39 € je Gesprächsminute ab. Bei 200 Minuten monatlich ergeben sich je nach Tarif 338 bis 388 €. KI-gestützte Dienste bündeln ein Minutenkontingent in den Grundpreis und beginnen bei 59 € brutto im Monat, in denen bei VOISA 200 Minuten enthalten sind. Eine eigene Teilzeitkraft mit 80 Stunden liegt bei rund 1.430 € monatlich.

Welche Telefondienste gibt es?

Es gibt drei Grundformen: den klassischen Büroservice mit menschlichen Mitarbeitenden, den einfachen Anrufbeantworter und den KI-Telefondienst. Der Büroservice punktet bei komplexen Gesprächen, der Anrufbeantworter ist am günstigsten, verliert aber die meisten Anrufer. Der KI-Telefondienst ist rund um die Uhr verfügbar und rechnet Gesprächsminuten aus einem Kontingent statt einzeln ab.

Muss ein KI-Telefondienst sich als KI zu erkennen geben?

Ja. Seit dem 2. August 2026 verlangt Artikel 50 Absatz 1 der EU-KI-Verordnung, dass Menschen erfahren, wenn sie mit einem KI-System interagieren – außer es ist offensichtlich. Bei einem Telefonanruf ist es nicht offensichtlich, ob ein Mensch oder eine Maschine antwortet. Die Offenlegung gehört deshalb an den Gesprächsanfang und gilt ohne Übergangsfrist.

Lohnt sich ein Telefondienst für kleine Betriebe?

Ja, meist ab dem Punkt, an dem verpasste Anrufe zu verlorenen Aufträgen werden. Für Betriebe mit wenigen, dafür beratungsintensiven Gesprächen rechnet sich der menschliche Dienst. Für Betriebe mit vielen gleichartigen Anfragen – Termine, Öffnungszeiten, Rückrufwünsche – ist die KI-Variante deutlich günstiger, weil die Gesprächsminuten aus einem Kontingent kommen statt einzeln abgerechnet zu werden.

Fazit: Die Rechnung entscheidet das Anrufvolumen, nicht die Technik

Ein Telefondienst lohnt sich fast immer gegenüber der eigenen Kraft – die Frage ist nur, welche Form. Bei wenigen, beratungsintensiven Anliegen bleibt der menschliche Büroservice die solide Wahl: Dort ist die Minute das wert, was sie kostet. Sobald sich Anrufe wiederholen, dreht sich das Bild, weil eine minutenbasierte Rechnung linear mitwächst, während ein Kontingenttarif erst deutlich später und dann mit einem Bruchteil des Minutenpreises zulegt.

Der ehrlichste Test ist deshalb keine Anbieterliste, sondern ein Blick in die eigene Anrufstatistik: Wie viele Gesprächsminuten fallen im Monat an, und welcher Anteil davon ist Routine? Liegt die Routine über der Hälfte, rechnet sich die Aufteilung fast immer.

Unsere Empfehlung ist deshalb keine Grundsatzentscheidung, sondern genau diese Aufteilung: Routineanfragen an die KI, Beratung und Eskalation an Menschen. Wer den Schnitt sauber zieht, senkt die Kosten spürbar, ohne die Gesprächsqualität dort zu verlieren, wo sie zählt. Wie sich das über zwölf Monate rechnet, zeigt unsere Amortisationsrechnung.

Prüfen Sie, wie die Rechnung für Ihr Anrufvolumen aussieht: Der KI-Telefonassistent von VOISA ist in wenigen Minuten eingerichtet, legt die KI-Nutzung nach Artikel 50 zu Gesprächsbeginn offen und ist monatlich kündbar – ab 59 € brutto mit 200 Inklusivminuten.

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