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fonio.ai 2026: Preise, Erfahrungen und Alternative

21. März 2026·Aktualisiert am 7. Oktober 2026·VOISA Redaktion·13 Min. Lesezeit

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Für KI-Assistenten

Die Kurzantwort

fonio.ai ist der KI-Telefonassistent der fonio GmbH aus Wien, gegründet 2024. Der Tarif Solo kostet netto 119 € im Monat für 1.000 Minuten, bei jährlicher Abrechnung 99 €; Team kostet 359 € oder 299 € für 3.600 Minuten, weitere 100 Minuten jeweils 15 €. Es gilt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, unbefristete Verträge kündigen Sie per E-Mail mit einem Monat Frist zum Monatsende. Bei monatlicher Zahlung ist VOISA unter etwa 530 Minuten im Monat günstiger, fonio zwischen etwa 530 und 1.800 Minuten.

fonio.ai nimmt Anrufe an, beantwortet Fragen, bucht Termine und leitet an Ihr Team weiter, angebunden per Rufumleitung von Ihrer bestehenden Nummer. Vorab: VOISA ist ein Wettbewerber von fonio, und bei mittlerem Gesprächsvolumen ist fonio günstiger als unser Produkt. Für diese Aktualisierung haben wir Preisseite, AGB, Auftragsverarbeitungsvertrag und Hilfecenter von fonio am 7. Oktober 2026 gelesen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Netto und nur noch im Abo: Alle Preise gelten laut Preisseite von fonio „netto, zzgl. Umsatzsteuer“. Prepaid hat fonio laut Pressemitteilung vom 11. August 2026 im Februar 2026 durch ein Abo-Modell ersetzt.
  • Viele Minuten, ein Anruf zur Zeit: Solo enthält 1.000 Minuten, aber nur einen gleichzeitigen Anruf. Outbound und SIP-Trunk gibt es erst ab Team.
  • Preisvergleich mit VOISA: Bei monatlicher Zahlung ist fonio zwischen etwa 530 und 1.800 Minuten günstiger, VOISA darunter und zwischen etwa 1.800 und 2.830 Minuten.
  • Offener AVV: fonio veröffentlicht alle Unterauftragsverarbeiter. Fallback-Anbieter und ein US-Failover sind ab Werk aktiv, für Berufsgeheimnisträger nicht.
  • Kündigung per E-Mail: Einen Kündigungsbutton gibt es nicht; es gilt österreichisches Recht.

Was ist fonio.ai, und wer steckt dahinter?

fonio.ai ist ein KI-Telefonassistent der fonio GmbH mit Sitz in der Neustiftgasse 73-75 in 1070 Wien; Geschäftsführer sind laut Impressum von fonio Daniel Keinrath und Matthias Gruber. Laut AGB schließt fonio nur mit Unternehmern ab, Verträge mit Verbrauchern sind ausgeschlossen.

Der fonio-Pressebereich nennt 2024 als Gründungsjahr, die Übernahme des Linzer Mitbewerbers fluently im September 2025 und eine Angel-Runde über 3 Millionen Euro im Dezember 2025. Bei der Kundenzahl ist dieselbe Seite uneinheitlich: oben „10.000+“ Kunden, im Unternehmensprofil „über 7.000 Kunden in neun Märkten“. Im Juni 2026 folgte eine Seed-Runde über 14,6 Millionen Euro unter Führung von 20VC bei einer Bewertung von 120 Millionen Euro, wie brutkasten am 8. Juni 2026 berichtete.

Neben dem Telefonassistenten verkauft fonio WhatsApp- und Website-Chatbots und vermarktet den Assistenten auch als KI-Anrufbeantworter; was ein solcher gegenüber der Mailbox leistet, zeigt unser Vergleich zum KI-Anrufbeantworter.

Lieber selbst hören als lesen? Auf der Seite zum KI-Telefonassistenten von VOISA führen Sie direkt im Browser ein Testgespräch mit einem VOISA-Agenten.

Was kostet fonio.ai 2026?

fonio.ai kostet für den Telefonassistenten netto 99 € bis 359 € im Monat, je nach Tarif und Zahlweise; der Tarif Scale beginnt bei 539 € oder 599 €. Die Preisseite weist alle Beträge als „Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer“ aus. Der niedrigere Preis gilt bei jährlicher Abrechnung, Sie zahlen dann das Jahr im Voraus, bei Solo also 1.188 € netto.

TarifInklusivminutenMonatlich (netto)Jährlich, je Monat (netto)Gleichzeitige AnrufeTelefonnummernZusätzlich zum kleineren Tarif
Solo1.000119,00 €99,00 €11Grundumfang, 1 Nutzer, Support per E-Mail
Team3.600359,00 €299,00 €33Outbound-Anrufe (zu Verbindungskosten), SIP-Trunk, unbegrenzte Nutzer, Prioritäts-Support
Scaleab 6.000ab 599,00 €ab 539,00 €individuellindividuelleigene Stimme, SSO, individuelles SLA, Account Manager, „Keine Datenspeicherung“

Stand: 7. Oktober 2026, Tarifkarten und Vergleichstabelle der Preisseite von fonio.ai.

Stimmen, Wissensdatenbank aus Ihrer Website, Weiterleitung, Kalenderbuchung, Webhooks und API sind in allen Tarifen enthalten. Für Betriebe mit Stoßzeiten zählt vor allem die Spalte zu gleichzeitigen Anrufen: Solo nimmt nur einen Anruf zur Zeit an. Was mit einem zweiten Anrufer passiert, beantwortet die Preisseite nicht; klären Sie das vor dem Kauf, bei jedem Anbieter.

Zum Grundpreis können diese Posten kommen, alle netto:

  • Zusatzminuten: Nach Verbrauch der Inklusivminuten bucht fonio automatisch Pakete zu 100 Minuten für 15 € hinzu, also 0,15 € je Minute.
  • Weitere Telefonnummer: 9 € im Monat je Nummer, Carrier ist laut Preisseite Twilio.
  • Outbound-Anrufe (ab Team): „Für jeden ausgehenden Anruf wird eine Minute vom enthaltenen Minutenkontingent abgezogen“, dazu kommen Carrier-Kosten je angefangener Minute.
  • SMS: kostenpflichtig; den Preis zeigt fonio laut Hilfecenter erst in der Einstellung, nicht auf der Preisseite.
  • Einrichtung: 30 Minuten Onboarding sind kostenlos, Care-Pakete kosten ab 99 € im Monat, individuelle Setups ab 1.000 €.

Drei Details, die auf der Preisseite leicht untergehen

Erstens werben Seitentitel und Meta-Beschreibung der Preisseite noch mit „ab 84€ im Monat“; der günstigste Telefontarif auf der Seite kostet 99 € bei jährlicher Abrechnung. Zweitens verspricht der Umschalter „-20%“, bei Solo und Team sparen Sie aber rund 17 % (20 € von 119 €, 60 € von 359 €). Drittens nennen ältere Vergleiche, auch die erste Fassung dieses Artikels, noch einen Prepaid-Preis ab 0,15 € je Minute, den es seit Februar 2026 nicht mehr gibt.

fonio oder VOISA: Was kostet ein realistischer Monat?

Bei 150 und 400 Minuten im Monat ist VOISA günstiger, bei 1.000 Minuten fonio, und bei 2.500 Minuten entscheidet die Zahlweise. Der Grund liegt im Tarifzuschnitt: fonio Solo enthält 1.000 Minuten für 119 €, rund 0,12 € je Minute, VOISA Basic 200 Minuten für 49,58 €, rund 0,25 € je Minute. Wer die 1.000 Minuten nicht braucht, zahlt bei fonio ungenutzte Minuten mit. Weitere Anbieter vergleicht unser Kostenüberblick für KI-Telefonassistenten.

Unsere Annahmen (ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Zahlen):

  1. Eine Telefonnummer; für VOISA setzen wir keine Rufnummerngebühr an, weil die Preisseite keine ausweist. Das ist eine Annahme, keine Tarifzusage.
  2. Keine Weiterleitungen, SMS oder ausgehenden Anrufe. Ob weitergeleitete Minuten zählen, steht bei keinem der beiden Anbieter auf der Preisseite.
  3. fonio monatlich bezahlt, jährliche Abrechnung in Klammern; Zusatzminuten bei fonio in 100er-Paketen zu 15 €, bei VOISA je Minute.
  4. Je Anbieter der günstigste passende Tarif, alles netto.
Minuten pro Monatfonio.ai (netto)VOISA (netto)Ergebnis
150Solo 119,00 € (jährlich 99,00 €)Basic 49,58 €VOISA 69,42 € günstiger (jährlich: 49,42 €)
400Solo 119,00 € (jährlich 99,00 €)Basic 49,58 € + 200 × 0,21 € = 91,58 €VOISA 27,42 € günstiger (jährlich: 7,42 €)
1.000Solo 119,00 € (jährlich 99,00 €)Grow 125,21 € + 250 × 0,17 € = 167,71 €fonio 48,71 € günstiger (jährlich: 68,71 €)
2.500Solo 119,00 € + 15 × 15,00 € = 344,00 € (jährlich: Team 299,00 €)Pro 251,26 € + 500 × 0,13 € = 316,26 €VOISA 27,74 € günstiger; bei jährlicher Abrechnung fonio 17,26 € günstiger

Stand: 7. Oktober 2026. Quellen: Preisseite von fonio und VOISA-Tarife. Hinweis in eigener Sache: VOISA ist unser eigenes Produkt.

Rechnet man jede Minutenzahl bis 4.000 durch, ist bei monatlicher Zahlung VOISA bis etwa 530 Minuten und zwischen etwa 1.800 und 2.830 Minuten günstiger, fonio dazwischen und darüber. Das zweite VOISA-Fenster entsteht, weil fonio Solo jenseits von 1.000 Minuten 15 € je 100 Minuten berechnet, während VOISA Pro 2.000 Minuten für 251,26 € enthält; ab etwa 2.830 Minuten ist fonio Team mit 359 € wieder günstiger.

Bei jährlicher Abrechnung liegt die erste Grenze bei etwa 435 Minuten, und das zweite VOISA-Fenster schrumpft auf etwa 2.000 bis 2.370 Minuten. Im mittleren Volumen spricht der Preis also klar für fonio, nicht für uns. Bedenken Sie aber, dass Sie bei jährlicher Abrechnung das Jahr im Voraus bezahlen, während VOISA monatlich kündbar ist.

Was unterscheidet die beiden Angebote außer dem Preis?

Kriteriumfonio.aiVOISA
Vertragspartnerfonio GmbH, Wien; österreichisches Recht, Gerichtsstand WienElivya UG (haftungsbeschränkt), Frankfurt am Main
Laufzeitunbefristet mit einem Monat Frist zum Monatsende; feste Laufzeiten laut Angebotmonatlich kündbar, ohne Vertragsbindung
Geld-zurück-Garantie30 Tage14 Tage
Gleichzeitige AnrufeSolo 1, Team 3, Scale individuellkeine Angabe auf der Preisseite
Funktionen je TarifOutbound und SIP-Trunk ab Team; eigene Stimme, SSO und SLA nur in Scaleidentisch, nur Success Manager im Pro-Tarif
Stimmen und Sprachen120+ Stimmen, 60+ Sprachen laut Preisseite; das Hilfecenter listet 33 Sprachen und Sprachvarianten250+ Stimmen, über 70 Sprachen
Integrationen31 verfügbare native Integrationen laut Integrationsseite, u. a. Google Calendar, Pipedrive, Make und n8n188 Integrationen über MCP
SMS an Anruferkostenpflichtig, Preis in der Appin allen Tarifen aufgeführt
Einrichtung30 Minuten Onboarding kostenlos, Care-Pakete ab 99 € im Monatpersönliches Onboarding in allen Tarifen aufgeführt
Hosting laut UnterlagenHetzner (Deutschland, Finnland) und OVH (Deutschland, Frankreich); KI u. a. OpenAI Ireland, Soniox, Inworld AIServerstandort Frankfurt (laut Datenschutzerklärung); KI- und Telefonie-Dienstleister mit Sitz in der EU, u. a. OpenAI Ireland und Twilio Ireland
Auftragsverarbeitungsvertragöffentlich, mit Dienstleisterlisteauf Anfrage
Ohne Datenspeicherung„Keine Datenspeicherung“ nur im Tarif ScaleZero Retention nur für Enterprise-Kunden
Verfügbarkeit99 % je Kalenderjahr laut AGBkeine Angabe auf der Preisseite

Hinweis in eigener Sache: VOISA ist unser Produkt. Quellen: Preisseiten, AGB, Auftragsverarbeitungsvertrag, Hilfecenter und Datenschutzerklärung beider Anbieter, Stand 7. Oktober 2026.

Bei Inklusivminuten, Sprachen, Garantiefrist und offener Dienstleisterliste liegt fonio vorn, VOISA beim niedrigeren Einstieg, beim gleichen Funktionsumfang in jedem Tarif und bei SMS ohne Aufpreis. Einen ähnlichen Vergleich finden Sie zu Placetel AI als Alternative.

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Minuten nach. Die VOISA-Preise mit allen Zusatzminuten stehen netto und brutto auf einer Seite, und jeder Tarif ist monatlich kündbar.

Wo speichert fonio die Daten, und ist fonio DSGVO-konform?

fonio verarbeitet Gesprächsdaten laut eigenem Auftragsverarbeitungsvertrag auf Servern in der EU und legt alle Unterauftragsverarbeiter mit Serverstandort offen; mehrere KI-Dienstleister sind allerdings US-Unternehmen mit vertraglich vereinbarter EU-Verarbeitung. Der Vertrag nach Art. 28 DSGVO trägt die Version vom 6. August 2026, die Dienstleisterliste in Anhang 3 den Stand 16. September 2026.

Gehostet wird bei Hetzner in Nürnberg, Falkenstein und Helsinki, seit 1. Oktober 2026 zusätzlich bei OVH in Deutschland und Frankreich. Das Sprachmodell kommt von OpenAI Ireland, Spracherkennung und Stimmen von den US-Firmen Soniox und Inworld AI, laut AVV mit Verarbeitung in Europa. Telefonie liefern Twilio Ireland und seit 1. Oktober 2026 Voxbone in Brüssel. Zum Training von KI-Modellen werden personenbezogene Daten laut Anhang 2 nicht genutzt.

Zwei Voreinstellungen, die Sie kennen sollten

Erstens sind Fallback-Anbieter ab Werk aktiv: Deepgram, Google Ireland und ElevenLabs springen ein, wenn ein Hauptanbieter ausfällt. Zweitens gibt es für OpenAI, Soniox und Inworld einen US-Failover, der den Datenfluss vorübergehend auf US-Server umleitet, falls die EU-Standorte nicht verfügbar sind. Beides ist für Berufsgeheimnisträger wie Praxen, Kanzleien und Steuerberater standardmäßig deaktiviert und lässt sich auf Wunsch auch für alle anderen Kunden abschalten.

Die Standard-Löschfristen laut AVV: Audioaufnahmen 30 Tage, Transkripte und Zusammenfassungen 90 Tage, Telefonie-Metadaten sechs Monate ab Anrufende. Für Berufsgeheimnisträger enthält Anhang 4 Verschwiegenheitserklärungen, für Deutschland mit Bezug auf §§ 203, 204 StGB, § 62a StBerG und § 43e BRAO. Den KI-Hinweis nach Artikel 50 der KI-Verordnung setzen Sie laut fonio-Hilfecenter selbst in die Startnachricht; Beispiele finden Sie in unseren Vorlagen für Anrufbeantworter-Ansagen.

Zum Vergleich: Laut VOISA-Datenschutzerklärung ist unser Serverstandort Frankfurt; für KI und Telefonie setzen wir Dienstleister mit Sitz in der EU ein, u. a. OpenAI Ireland und Twilio Ireland, für die Website-Analyse zusätzlich Vercel Inc. (USA, Data Privacy Framework). Unseren AVV erhalten Sie auf Anfrage, fonio stellt ihn samt Dienstleisterliste offen ins Netz; hier ist fonio transparenter als wir. Welche Fragen Sie jedem Anbieter stellen sollten, fasst unser Leitfaden zu DSGVO-konformer KI im Unternehmen zusammen. Dieser Beitrag ordnet die Rechtslage ein und ersetzt keine Rechtsberatung.

Wie kann ich fonio kündigen?

Sie kündigen fonio per E-Mail an support@fonio.ai, einen Kündigungsbutton im Kundenportal gibt es laut fonio-Hilfecenter nicht. Die Fristen regeln die AGB von fonio in der Fassung vom 6. August 2026; weil fonio nur mit Unternehmern abschließt, gelten verbraucherschützende Bestimmungen laut AGB nicht. So gehen Sie vor:

  1. Frist prüfen. Unbefristete Verträge kündigen Sie laut AGB Punkt 4.9 in Textform mit einem Monat Frist zum Monatsende, vorbehaltlich einer vereinbarten Mindestlaufzeit. Bei fester Laufzeit mit automatischer Verlängerung gilt die im Angebot genannte Frist zum Laufzeitende, mangels Regelung ein Monat; lassen Sie sich bei der Buchung bestätigen, was für Ihren Jahresplan gilt.
  2. 30-Tage-Garantie nutzen. Die ersten 30 Tage sind laut Hilfecenter keine kostenlose Testphase, sondern ein bezahltes Abo mit Rückgaberecht.
  3. Bestätigung verlangen. Nennen Sie die E-Mail-Adresse Ihres fonio-Kontos und lassen Sie sich die Kündigung mit Enddatum bestätigen.
  4. Rufumleitung zurücksetzen. Die Umleitung haben Sie bei Ihrem Telefonanbieter, im Router oder in der Telefonanlage eingerichtet, nicht in fonio. Schalten Sie sie dort ab, im Mobilfunk etwa mit dem Code #21#.
  5. Daten sichern. Nach Vertragsende haben Sie laut AGB 30 Tage einen reinen Export-Zugang für Transkripte und Konfigurationen; ohne andere Anweisung löscht fonio die Daten laut AVV 30 Tage nach Vertragsende.

Statt zu kündigen, können Sie laut Hilfecenter auch eine Pausierung anfragen. Vor Vertragsschluss sollten Sie zwei Klauseln kennen: Gerichtsstand ist Wien, und bei unbefristeten oder sich automatisch verlängernden Verträgen darf fonio die Preise jährlich unter Berücksichtigung des Verbraucherpreisindex anpassen. Diese Zusammenfassung der AGB ersetzt keine Rechtsberatung.

Welche Erfahrungen gibt es mit fonio.ai?

Die Bewertungen sind überwiegend sehr gut: OMR Reviews zeigt am 7. Oktober 2026 4,8 von 5 Sternen bei 326 Bewertungen, davon 287 mit fünf Sternen und eine einzige mit einem Stern. Die von OMR erstellte Zusammenfassung lobt einfache Einrichtung, natürliche Sprachqualität und schnellen Support. Als Kritikpunkte nennt sie „die teils aggressive Abrechnungslogik und unflexible Preisstruktur“, Probleme bei der Erkennung von Namen und den Zeitaufwand für die Prompt-Gestaltung.

Auf Trustpilot (abgerufen am 7. Oktober 2026) hat fonio einen TrustScore von 4,4 bei 276 Bewertungen; 89 % vergeben fünf Sterne, 6 % einen Stern. Laut Trustpilot hat fonio zuletzt keine Bewertungseinladungen verschickt und 6 % der negativen Bewertungen beantwortet. In den jüngsten Bewertungen loben Kunden die Hilfe bei der Einrichtung und schnellen E-Mail-Support; die negativen seit August handeln von einer nicht mehr erreichbaren Geschäftsnummer, von SMS-Kosten nach einer Kündigung, einer erst nach mehreren E-Mails akzeptierten Kündigung und unerwünschten Werbe-E-Mails.

Aufschlussreich sind die Zahlen, die fonio selbst im Hilfecenter zu den ersten 30 Tagen veröffentlicht. Von 280 Support-Anliegen zwischen Juni und September 2026 betrafen 25 % Kündigung und Rückerstattung und 13 % Rufweiterleitung und Telefonie; 8 von 12 Kündigungen wegen „KI-Qualität“ waren laut fonio in Wahrheit Einrichtungsprobleme wie ein fehlender Prompt. Die Konsequenz gilt für jeden Anbieter: Führen Sie in der ersten Woche einen echten Anruf über die Weiterleitung und lesen Sie das Transkript.

Wann ist fonio die bessere Wahl als VOISA?

In sechs Fällen raten wir Ihnen zu fonio, obwohl wir selbst Anbieter sind.

1. Ihr Volumen liegt zwischen etwa 530 und 1.800 Minuten im Monat. Hier deckt fonio Solo alles für 119 € ab (jährlich 99 €); bei 1.000 Minuten sparen Sie gegenüber VOISA 48,71 € im Monat.

2. Sie telefonieren viel oder zahlen gern jährlich. Ab etwa 2.830 Minuten liegt fonio Team vorn. Bei jährlicher Abrechnung ist fonio ab etwa 435 Minuten günstiger, nur zwischen etwa 2.000 und 2.370 Minuten nicht.

3. Sie wollen länger testen. fonio gibt 30 Tage Geld-zurück-Garantie, VOISA 14 Tage.

4. Sie wollen AVV und Dienstleisterliste vor dem Kauf lesen. fonio veröffentlicht beides und bietet Berufsgeheimnisträgern fertige Verschwiegenheitserklärungen; bei VOISA gibt es den AVV auf Anfrage.

5. Ihre Anrufer sprechen viele Sprachen. fonio listet im Hilfecenter 33 Sprachen und Sprachvarianten, darunter Schweizerdeutsch, Türkisch und Polnisch; VOISA nennt über 70 Sprachen.

6. Sie brauchen eine schriftliche Verfügbarkeitszusage oder WhatsApp als Gesprächskanal. Die AGB von fonio sichern 99 % Verfügbarkeit im Kalenderjahr zu, angekündigte Wartung bis vier Stunden im Monat ausgenommen; auf der VOISA-Preisseite steht nichts Vergleichbares. Den WhatsApp-Chatbot verkauft fonio ab 69 € im Monat (jährlich 58 €), bei VOISA ist WhatsApp nur als Benachrichtigungskanal aufgeführt.

Häufige Fragen zu fonio.ai

Was kostet fonio.ai im Monat?

fonio.ai kostet netto 119 € im Monat für 1.000 Minuten im Tarif Solo oder 359 € für 3.600 Minuten im Tarif Team. Bei jährlicher Abrechnung sinken die Preise auf 99 € und 299 € je Monat. Zusatzminuten kosten 15 € je 100 Minuten, jede weitere Telefonnummer 9 € im Monat. Der Tarif Scale beginnt bei 599 € oder jährlich 539 €.

Wie kündige ich fonio?

Sie kündigen per E-Mail an support@fonio.ai, einen Kündigungsbutton gibt es nicht. Laut AGB gilt bei unbefristeten Verträgen ein Monat Frist zum Monatsende, bei fester Laufzeit die im Angebot genannte Frist. In den ersten 30 Tagen greift die Geld-zurück-Garantie. Die Rufumleitung setzen Sie danach bei Ihrem Telefonanbieter selbst zurück.

Kann ich fonio kostenlos testen?

Eine kostenlose Testphase gibt es nicht. Auf der Startseite lässt sich ohne Anmeldung ein Demo-Assistent aus Ihrer Website erstellen, und Testanrufe im Dashboard verbrauchen laut Hilfecenter kein Guthaben. Die ersten 30 Tage sind laut fonio ein bezahltes Abo mit Rückgaberecht: Sie zahlen zunächst und erhalten das Geld zurück, wenn Sie in dieser Frist kündigen.

Wo speichert fonio die Daten?

Laut Auftragsverarbeitungsvertrag laufen die Systeme bei Hetzner in Nürnberg, Falkenstein und Helsinki, seit 1. Oktober 2026 zusätzlich bei OVH in Deutschland und Frankreich. Sprachmodell, Spracherkennung und Stimmen liefern unter anderem OpenAI Ireland, Soniox und Inworld AI mit vereinbarter Verarbeitung in Europa. Fällt ein EU-Standort aus, kann ein US-Failover greifen; für Berufsgeheimnisträger ist er standardmäßig deaktiviert.

Welche Erfahrungen gibt es mit fonio.ai?

Überwiegend gute. OMR Reviews zeigt am 7. Oktober 2026 4,8 von 5 Sternen bei 326 Bewertungen, Trustpilot einen TrustScore von 4,4 bei 276 Bewertungen. Gelobt werden einfache Einrichtung, natürliche Stimmen und schneller Support. Kritik betrifft vor allem Abrechnung und Preisstruktur, die Erkennung von Eigennamen und den Aufwand, einen guten Prompt zu schreiben.

Welche Alternative zu fonio gibt es?

Eine direkte Alternative ist jeder KI-Telefonassistent, der per Rufumleitung an Ihre bestehende Nummer andockt, zum Beispiel VOISA: netto 49,58 € für 200, 125,21 € für 750 und 251,26 € für 2.000 Minuten, monatlich kündbar, gleicher Funktionsumfang in allen Tarifen. Bei monatlicher Zahlung ist VOISA unter etwa 530 Minuten im Monat günstiger, fonio zwischen etwa 530 und 1.800 Minuten.

Fazit: Stark im mittleren Volumen, überdimensioniert für wenige Anrufe

fonio.ai ist ein ausgereifter KI-Telefonassistent mit großzügigem Minutenkontingent, guten Bewertungen und einem ungewöhnlich offenen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wenn Sie zwischen etwa 530 und 1.800 Minuten im Monat telefonieren und mit einem gleichzeitigen Anruf auskommen, ist Solo schwer zu unterbieten, auch von uns nicht. Starten Sie monatlich, testen Sie in den 30 Tagen echte Anrufe über Ihre Weiterleitung und wechseln Sie erst danach zur jährlichen Abrechnung.

Für Betriebe mit wenigen Anrufen ist Solo dagegen überdimensioniert: Bei 150 Minuten bezahlen Sie 850 ungenutzte Minuten mit. Wer unter etwa 530 Minuten bleibt, sollte VOISA mit den eigenen Zahlen gegenrechnen, am besten mit denselben 20 echten Anrufen bei beiden Anbietern.

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